Phoenix 2/XT
Lichtstellpult der Oberklasse
PHOENIX XT ist die zweite generation der PHOENIX Lichtstellanlagen, es bietet eine umfangreichere software für schnelles und effizientes arbeiten. Leistungsfähiges Lichtstellpult, konzipiert für den Einsatz auf Bühnen mittlerer Größe, Fernsehstudios, Touring, ... und als Designer-Pult oder Back-Up Anlage für größere PHOENIX-Systeme.
Volldigitales - Lichtsteuerpult für bis zu 6.144 Gerätekreise und bis zu 8.192 DMX - Kreise
Hauptmerkmale
- 512 Kreise (Instrumente) zur Steuerung von Scheinwerfern, Farbwechslern und Movinglights, erweiterbar in Blöcken von 512 Kreisen (Instrumenten) bis zu 6144 Kreisen.
- 8192 DMX-Ausgänge (16 Linien) mit Proportional-Patch stehen via Ethernet zur Verfügung.
- 2048 DMX-Eingänge (4 Linien) mit Proportional-Patch zum Einspeisen/Zusammenfügen (Mergen) von Scheinwerfern, Farbwechslern und Movinglights.
- Freie und uneingeschränkte Vergabe von Adressen für Scheinwerfer, Farbwechsler und Movinglights. (Ein Movinglight mit 20 Parametern benötigt nur einen Kreis und 20 DMX-Adressen).
- Jeder Kreis oder Parameter kann mit HTP, FTP oder LTP Priorität definiert werden.
- 9999 Speicher mit Intensitäten und Zeiten für Scheinwerfer, Farbwechsler und Movinglights.
- Jedem einzelnen Parameter eines Movinglights, Farbwechslers oder Scheinwerfers können innerhalb einer Stimmung eigene spezifische Warte- und Überblendzeiten zugeordnet werden.
- "Move-in-Black"-Funktion für die automatische oder individuelle Bewegung in Dunkelphasen, erlauben eine einfache Programmierung von Movinglights in Theatern.
- Zugriff auf einzelne Kreise, spezielle Teile und Parametern von Stimmungen und Bibliotheken erlauben einfaches Zusammenstellen von neuen Stimmungen.
- Belegung der Registersteller mit Movinglightsparameter. Unfold Funktion ermöglicht die einfache Bedienung aller Funktionen.
- Makros und Lernprofile erlauben die Echtzeitarchivierung von Tasten und Stellerbewegungen.
- Einfaches verlinken von Effekten in die Überblendung. Manueller Zugriffs auf alle Parameter des Effektes.
- 16 vorprogrammierte veränderbare Dimmerkurven.
- 999 Gruppen.
- 99 Lauflichter zu je 99 Schritten für herkömmliche und motorische Scheinwerfer sowie Farbwechsler.
- 99 Speicher-Loops.
- Bibliothek mit 20 vorprogrammierten Effektmustern für 99 Spezialeffekte.
- Mächtige Effektmaschine für Movinglights, Farbwechsler und konventionelle Scheinwerfer mit 30 vordefinierten Mustern (Kreise, Ellipse, Viereck, Cos, Sin, ...).
- 99 Register-Bänke.
- 999 Bibliotheken für Farbwechsler und motorische Scheinwerfer.
- Über 300 vorprogrammierte Gerätedefinitionen für Farbwechsler und motorische Scheinwerfer. Neue Gerätedefinitionen können von Grund auf neu erstellt werden, bestehende Definitionen können beliebig abgeändert werden.
- Konfigurierbares Bildschirmoberflächen nach individuellen Ansprüchen.
- Direkter Zugriff auf Pop-Up-Menues zur Auflistung und Anwahl von Speichern, Gruppen, Lauflichtern, Effekten, Bibliotheken und Makros.
- Selektives Laden von Daten aus bestehenden Stücken (Shows) oder aus anderen im Netz befindlichen Lichtstellpulten.
- Erstellung und Programmierung der gleichen Veranstaltung an mehreren Pulten gleichzeitig möglich.
- Großzügig dimensionierte Festplatte und ein 3,5-Zoll Diskettenlaufwerk zur Archivierung.
- Import/Exportfunktion von Daten nach dem ASCII Standard.
- 999 Makros für direkte Ausführung oder Einsatz in Verbindung mit Sequenzen, speziellen Tasten-Umprogrammierungen, Externen Steuer-Linien oder MIDI-Events.
- Ethernetfunktionen nach aktuellem Stand der Technik erlauben das Synchronisieren von mehreren Pulten, das Zusammenfügen von verschiedenen Daten, DMXÜbertragung via Ethernet, Fernsteuerung, Nutzen von gemeinsamen Daten, und vieles mehr.
- MIDI, MIDI Time Code Control.
- Datum und Uhrzeit wird bei allen Daten gespeichert.
- Software und Hilfefunktion mit "Hypertext-Links" in mehreren Bediensprachen, die vom Anwender frei editiert werden können.
- 96 Submaster-Register auf 6 Seiten von je 16 Schieberegler für Effekte, Lauflichter, zeitgesteuerte Playbacks, Gruppen, Speicher und mehr!
- Hochwertiges Digital-Stellrad für Intensitäten oder Zeitwerte.
- Theater-/TV-Überblendregister und zweite virtuelle Überblendmöglichkeit zum manuellen oder automatischen Überblenden von Speichern, zum Anhalten, invertieren und Ändern der Geschwindigkeit einer laufenden Überblendung, zum direkten Springen zu folgenden oder vorherigen Speichern und zum Durchlaufen der Überblend- Speichersequenz vorwärts oder rückwärts ohne Einfluss auf die Bühne.
- Tasten für Spezialeffekte, Lauflichter und Loops.
- Trackball für Bewegungsteuerung.
- Umfangreicher Tastensatz für direkten Zugang zu Bewegungs- und Farbelementen.
- 1 Tastatur für Anwahl von Kreisen, Farben, Gruppen.
- 1 Hauptsummensteller, 1 Black-Out-Taste, zusätzliche virtuelle Fader für Summensausgang der Register, Blitztasten, Auditorium, DMX-Eingang, Audio, ...
- 8 Kontextbezogene Funktionstasten.
- Tastensatz zum Laden, Speichern und Kopieren von ausgewählter Teile von Lichtstimmungen.
- Direkter Zugang zu 8 Makros.
- Alle Schnittstellen für Rigger, Ethernet, Audio, MIDI..bereits vorinstalliert.
- Elegantes Design und professionellste Verarbeitung. Hochqualitätskomponenten für höchste Zuverlässigkit.
- Externe-Recheneinheit auf Industrie PC Basus für höchste Qualität, Zuverlässigkeit und weltweiten ServiceHochkapazitäts-Festplatte für Speicherung + 3,5" Diskettenlaufwerk für Archivierung.
- Schnelles CD-ROM-Laufwerk für Software-Updates.
- LINUX Betriebssystem für Mehrplatzanwendungen, preemptives Multitasking und kürzeste Boot Zeiten.
- Extrem kurze Boot-Zeit.
Standard Ethernet Funktionen
- Synchronisierung und Mitführung anderer Pulte oder Computer.
- Bis zu 16 Subnets (Unternetzwerke) in einem Netzwerk, bis zu 16 Hauptpulte und 16 Havariepulte in einem Netzwerk, unbegrenzte Anzahl von weiteren Pulten im Netzwerk.
- ArtNet kompatibel.
- MSD / WYSIWYG / Sandnet / CAPTURE kompatibel.
- Serverfunktion mit und ohne Passwortschutz.
- ON/OFFLINE Programierung.
- Anzeigemonitore.
- Mehrplatzanwendungen und Merge Funktionen.
- ADB nodes NETPORT und NETPORT XT, ArtNet nodes.
- Punkt-zu-Punkt Verbundung und Broadcast Modus.
- Weitere Ethernet Funktionen.
Drahtlose Fernbedienung (optional)
- Wi-Fi Drahtlose Fernbedienung mit Pocket PC und spezieller Software.
- HF Fernbedienung.
Back-Up (Havarieanlage)
Ein zweiter externer Rechner erlaubt die Realisierung einer kostengünstigen Back-Up Lösung (Havarieanlage), die über die alphanumerische Tastatur, die Maus oder eine beliebige PHOENIX XT Konsole bedient werden kann.
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